Einen sicheren Ort finden. Mama, wo bist du?

  Auf der Suche: wo bist du sicher?   Mit wem kann ich reden? Wie geht das? Wo seid ihr? Ich fürchte mich vor euch. Jemand sagte zu mir: "Ich halte dich solange fest, bis du dich beruhigt hast." Und ich habe mich sofort verliebt. In was? In die Funktion, die den Mangel in mir … Continue reading Einen sicheren Ort finden. Mama, wo bist du?

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Aufgebracht: Schubladen aufgemacht. Leider Mensch, statt Maschine. Buntes Rauschen.

  Ich bin sehr leicht aufzubringen. Mein Aufregungslevel steigt ganz schnell. Und ich vergesse manchmal, dass es auch schnell wieder sinkt. Dass ich nur abwarten muss und zumindest für die erste Stunde im Aufregungszustand nicht handeln sollte. Ich frage mich, wieso das so ist. Es gibt Menschen und das ist vor allem der Vater der … Continue reading Aufgebracht: Schubladen aufgemacht. Leider Mensch, statt Maschine. Buntes Rauschen.

Bier, Zigaretten und eine Stimme aus der Ferne

  3 ist die Zahl der Biere. Unerlaubt viele seit langer Zeit die der Zigaretten. Der Bahnansager spricht in der Ferne und murmelt mir Noise ins Gehirn. Was ist passiert? Vorbei gingen der scheinbare Tod einer Oma, die dann doch aber im Krankenhaus aufblühte, weil sie eben nicht im schrägen Heim von der Tochter mit … Continue reading Bier, Zigaretten und eine Stimme aus der Ferne

Zu schön, um wahr zu sein: Goldene Zeit.

Dies war einmal eine Tür. Irgendwann konnte man durch diesen Torbogen schreiten. Von ganzem Herzen habe ich an diesen Durchgang geglaubt. Obwohl ich schon auf der Innenseite gewesen war, von wo aus man sieht, dass es sich um ein Scheintor handelt, stand ich plötzlich Außen und glaubte den Weg hinter dem Durchgang zu sehen: goldene … Continue reading Zu schön, um wahr zu sein: Goldene Zeit.

Das Bedürfnis hinter dem Bedürfnis

Plötzliche Trauer. Ziehen in der Herzgegend, Seufzen und Tränen schießen in die Augen. Geh ins Bad! Atme durch. Tu nichts. Schließ die Augen. Hör in deine Mitte. Atme durch. Gefühle wollen dir etwas anzeigen: sie sind Handlungsanweisungen. Du musst sie nur richtig verstehen. Deine Trauer will nicht: dass du rauchst, trinkst oder Sex hast. Deine … Continue reading Das Bedürfnis hinter dem Bedürfnis

Fallen

Zu wenig geschlafen, 3 Biere zu viel. Aus dem Gleichgewicht geraten. Damit die Tür zu den unguten Gefühlen geöffnet. Harmlosen Sozialkontakt gehabt, für den ich trotzdem eigentlich drei Tage bräuchte, um ihn zu verarbeiten. Innen laufen die Gerätschaften heiß: du beginnst zu schmelzen! Das Gefühl, zu fallen. Wie das Zusammenzucken beim Einschlafen, nur eben konstant. … Continue reading Fallen